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Oma Ilona bleibt bei uns...

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Eine tröstende Geschichte über den Tod
für kleine und große Kinder

EAN:9783939306429
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Oma Ilona bleibt bei uns...

Kinder brauchen eine Unterstützung,
wenn ein geliebter Mensch plötzlich nicht mehr da ist.

Manche Kinder machen die schmerzvolle Erfahrung, dass ein geliebter Mensch plötzlich nicht mehr da ist. Das Kind ist zum ersten Mal mit der Endgültigkeit unseres Seins und den damit verbundenen Urängsten konfrontiert. Für die Eltern und andere Bezugspersonen ist es oft nicht einfach, auch angesichts der eigenen Trauer, dem Kind über diese erste Grenzerfahrung hinweg zu helfen und tröstend auf das Kind einzugehen.

Manche Eltern möchten ihr Kind auch vor den schmerzenden Gefühlen schützen. Doch es ist wichtig, dass ein Kind trauern darf, denn diese Trauererfahrung legt einen wichtigen Grundstein dafür, wie es in Zukunft mit seinen Gefühlen und einem Verlust umgehen können wird.

Geschichten sind ein uraltes Medium, Kinder entsprechend ihrer gedanklichen und emotionalen Fähigkeiten, kindgerecht zu erreichen. Das Erzählen von Geschichten nutzen heutzutage auch Psychologen, um Kindern die Verarbeitung von belastenden Gefühlen zu erleichtern. So kann der Tod kindgerecht verarbeitet werden.

Die Geschichte „Oma Ilona bleibt bei uns...“ regt dazu an, Worte für das Geschehene zu finden, unbewusste Ängste und Fragen so formulieren zu können, dass sie dem Geschehenen einen Sinn bzw. eine Bedeutung geben können und eine neue Sichtweise auf das Erlebte zu entwickeln. In dieser tröstenden Kindergeschichte erleben Max und Lina, dass Opa Thilo sehr traurig ist, denn Oma Ilona ist gestorben. Sie ist nicht mehr da.

Opa Thilo sagt zu seinen Enkelkindern, dass Oma Ilona aber trotzdem immer bei ihm sein wird. Max findet Opa Thilos Worte zunächst einmal unheimlich, doch eines Tages erleben er und seine kleine Schwester Lina, dass Oma Ilona doch da ist – nur eben ganz anders als bisher...

 

Wie Kinder trauern

Kinder trauern auch anders als Erwachsene. Sie fühlen sich nicht dauerhaft traurig, sondern ihre Stimmung wechselt sehr viel schneller. Auch wenn Eltern versuchen, nicht über den Tod zu sprechen oder gar dem Kind verheimlichen, dass eine Bezugsperson gestorben ist, spüren Kinder ganz genau, wie sehr die Eltern belastet sind. Sie haben dann meistens Angst, dass sie selbst etwas falsch gemacht haben. Von daher ist es immer sehr viel besser, mit dem Kind über den Tod zu sprechen.

Dabei ist es ganz wichtig, den Tod auch als Tod zu benennen und nicht etwa z. B. zu sagen, dass die Oma für immer eingeschlafen ist. Solche Umschreibungsversuche können zusätzliche Ängste – in diesem Fall vor dem Einschlafen – auslösen.

Wenige, aber konkrete Beispiele aus dem Alltag des Kindes mit der verstorbenen Bezugsperson können helfen, das Kind in die Lage zu versetzen, die persönliche Bedeutung des Verlustes und die Endgültigkeit besser zu begreifen: Zum Beispiel: „Oma wird dich nun nicht mehr von der Schule abholen können.“ Oder:  „Oma wird Dir nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen können.“

Gleichzeitig zum besseren Verstehen der Endgültigkeit ist es für das Kind in seiner Verzweiflung ganz wichtig, Trost bei den anwesenden Bezugspersonen zu finden, und seine Gefühle über den Verlust ausdrücken zu können. Angemessene Zuwendung gibt dem Kind ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. In diesem geschützten Raum sollte das Kind auch die Erfahrung machen, dass es Fragen zum Tod stellen darf, egal wann sie gerade auftauchen.

Nicht nur Vorschulkindern, sondern auch Schulkindern fehlen jedoch oft die Worte, um wichtige Fragen überhaupt formulieren zu können. Das heißt allerdings nicht, dass sie den Verlust der nahestehenden Bezugsperson bereits verarbeitet haben.

Geschichten sind ein uraltes und bewährtes Medium, Kindern bei der Gefühlsverarbeitung zu helfen, und sie regen dazu an, eigene Fragen in Worte zu fassen. Geschichten dürfen auch zum Thema Tod fantasievoll sein. Sie sind besonders wertvoll, um mit dem Kind einen Weg zu finden, über die Bedeutung des Todes zu sprechen und eine kindgerechte emotionale Verarbeitung dieser ersten Begegnung mit dem endgültigen Verlust einer nahestehenden Bezugsperson zu ermöglichen.

 

„Oma Ilona kommt wieder...“ heißt der Titel dieser tröstenden Geschichte über den Tod.

Die bekannte Münchener Kinderbuchautorin Friederun Reichenstetter erzählt in einer fantasievollen Geschichte, wie die Kinder Lina und Max plötzlich vom Tod ihrer lieben Oma Ilona überrascht werden.

 

Diese tröstende Kindergeschichte ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.

 

Die Wirkungen dieser Geschichte:

• Hilft den Kindern bei der Gefühlsverarbeitung

• Erleichtert den Gedankenaustausch über den Tod

• Unterstützt bei der Bewältigung der Verlusterfahrung

• Hilft dem Kind seine Gefühle über den Verlust auszudrücken

• Die Zuwendung beim gemeinsamen (wiederholtem) Hören gibt dem Kind ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit

 

 

1          Oma Ilona legte sich mittags hin…    1:17

2          Opa Thilo sollte recht behalten…      1:14

3          An einem Abend im Frühling…        1:27

4          Nicht lange danach… 1:25

5          Einige Tage später…  1:16

6          Opa Thilo saß traurig vor einem großen Stein…       1:20

7          Am letzten Schultag…           3:13

8          Zwischen den Seerosen im Waldteich…       1:52

9          Beim Fußballspielen…          0:46

10        Im Zoo ritt Oma Ilona…        1:17

11        Beim Schlittschuhlaufen auf dem See…       1:02

12        Beim Abendessen … 2:11

13        Als der Schnee fiel…             1:41

            Gesamtlaufzeit 0:20 Std.

Friederun Reichenstetter

Friederun Reichenstetter

ist freiberufliche Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher.
Ihr besonderes Talent ist Kinder emotional zu erreichen und zu unterstützen.

Diese tröstende Kindergeschichte ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

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